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Just Alpin
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Just Alpin
  presents new CD
    "walkin'on fire"



Norbert Dalsass bass
Roman Hinteregger drums
Marco Gotti saxes, clarinet
Renzo Vigagni synth
Titta Nesti vocal art
mp3:
- Tauwätter
- L'eremita
- Luz
- Walkin' on fire
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Alto Adige 17/11/2006

Drei musikalische und menschliche Kulturkreise der Alpen (Südtirol, Norditalien, Graubünden-Schweiz) haben ihre Samen gesetzt und eine Pracht an Farben erzeugt. transalpin wagt das Abenteuer. Einheitliche Sprache gibt es es keine, die Musik selbst ist das Kommunikationsmittel schlechthin. So wie die Alpenregionen die Charaktere der Musiker geformt hatte, so gestaltet sich die Art der Musik. Volkstümlich anklingend, mit unüblichen Strukturen und mit modernen Klängen versetzt der Beitrag aus Chur (Schweiz), erzählend und bildhaft die Kompositionen aus Bergamo (Norditlaien) und interaktiv lebendig die Musik aus Brixen. Die Ergänzungen zu den üblicheren Instrumenten (Bass, Schlagwerk, Saxophon, Klarinette) mit Synthesizer, Vocal Art und afrikanischem Djembè bereichern der musikalischen Garten und beweisen die Lebendigkeit des Grundkonzeptes.

Tradition ist nicht Verehrung der Asche, sondern Weiterbringung des Feuers (Gustav Mahler)

Die neue CD mit dem Titel walkin'on fire erscheint im Oktober 2006 unter dem Schweizer Label BRAMBUS RECORDS (www.brambus.com) bringt eine Erneuerung des Outfits der Band. Sie tritt ab jetzt für die neue Phase unter dem Namen Just Alpin auf. Dieser Name steht für die neue kreative Phase, die wohl aus den Wurzeln der Tradition startet, aber in einem übergeordneten musikalischen Verständnis die ganze Welt enthält.

Auf der Cd sind die Ideen der drei musikalischen Welten zu einer alpinen Synthese vereint. Die Autoren der Songs sind Valentin Kessler (Chur-CH), Marco Gotti (Bergamo) und Norbert Dalsass (Brixen).





History

Teil eins

Ein Jahr nachdem sich die Musiker der drei alpinen Kulturkreise zum ersten Mal in das gemeinsame grenzübergreifende Abenteuer gewagt haben, zeigt sich schon, dass das Projekt sich zu wandeln imstande ist. Valentin Kessler und Andi Schnoz aus Chur, Marco Gotti aus Bergamo, Norbert Dalsass und Roman Hinteregger aus Brixen. Einheitliche Sprache gab es keine, die Musik selbst war das Kommunikationsmittel schlechthin. So wie die Alpenregionen die Charaktere der Musiker geformt hatte, so gestaltet sich die Art der Musik. Volkstümlich anklingend, mit unüblichen Strukturen und mit modernen Klängen versetzt der Beitrag aus Chur, erzählend und bildhaft die Kompositionen aus Bergamo und interaktiv lebendig die Musik aus Brixen.

Norbert Dalsass bass
Roman Hinteregger drums
Marco Gotti soprano sax, clarinet
Andi Schnoz guitar
Valentin Kessler accordion

Teil zwei

Auch in der Musik ist die Komponente der Beweglichkeit eine Voraussetzung, um Routine zu vermeiden und Entwicklung zu ermöglichen. Drei musikalische und menschliche Kulturkreise haben ihre Samen gesetzt und eine Pracht an Farben erzeugt. Der Garten ist angelegt und gedeiht. Es kommt nun ein neuer Gärtner und bereichert den Garten mit seinen Blumen.

Renzo Vigagni aus Rovereto ist neu in der Gruppe transalpin. Kessler und Schnoz fallen weg. Ihre Seele aber pulsiert in ihre Stücken weiter. Vigagni ist ein phantastischer Musiker, der üblicherweise Bigbandkompositionen schreibt und gewohnt ist, seine Gedanken auf die unterschiedlichen Klangfarben der verschiedenen Instrumente aufzuteilen. Er interpretiert mit seinen Synthesizern die ursprünglichen Stücke auf seine Art und der alte Garten bekommt neue Farben. Nicht nur. Renzo bringt auch seine Kompositionen ein. Die Metamorphose wird noch ein weiteres Element der Entwicklung in Form der Vocalist Titta Nesti aus Florenz erhalten. Eine Überraschung. Auch für uns.

Die neue Besetzung:

Norbert Dalsass bass
Roman Hinteregger drums
Marco Gotti soprano sax, clarinet
Renzo Vigagni synthesizer
Titta Nesti vocal art

Die Musik stammt aus den Federn von Kessler, Schnoz, Gotti, Vigagni und Dalsass. Sie ist vielfältig, immer interessant und lebendig. Von alpiner Tradition hin zur freien Alpenluft. Sie hält den Zuhörer dauernd in ihrem Bann und läßt ihn bis am Ende nicht los.

Teil drei - transalpenin on the roots

Die verlorenen Söhne aus der Schweiz kommen wieder. Zusammen mit der Perkussionistin ReNate Gujan am Djembè wollen die alpinen Musiker in der neuen Besetzung von jenseits der Alpen das Angefangene diesseits wieder aufgreifen und den Alpenraum flächendenkend bespielen.

Norbert Dalsass bass
Roman Hinteregger drums
Marco Gotti saxes, clarinet
Renzo Vigagni synth
Titta Nesti vocal art
Renate Gujan djembè